04. Februar 2026
USA: Auf Entdeckungsreise durch National- und State Parks
Von Ost bis West, vom Pazifik bis zum Atlantik – Brand USA gibt Tipps für den Besuch von ikonischen und noch wenig bekannten Naturparks
63 Nationalparks sowie über 400 weitere Gebiete in den Vereinigten Staaten stehen unter dem Schutz des U.S. National Park Service (NPS). Brand USA, die Destinationsmarketing-Organisation der Vereinigten Staaten, lädt Besucher dazu ein, unterschiedlichste Parks zu entdecken – gespickt mit Wildlife, geologischen Wundern, historischer Architektur, und nostalgischen Zugfahrten. „Die Vereinigten Staaten bieten eine unvergleichliche Vielfalt an Naturwundern. Unsere ikonischen Nationalparks sind aus gutem Grund weltberühmt, doch sie sind erst der Anfang”, sagt Fred Dixon, Präsident und CEO von Brand USA. „Am besten entdeckt man diese atemberaubenden Landschaften, wenn man bekannte Ziele mit unbekannteren State Parks kombiniert. Wer zu ruhigeren Jahreszeiten reist und diese weniger bekannten Orte erkundet, erlebt mehr vom Land und findet dabei gleichzeitig ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“
Zum 1. Januar traten neue Besucherrichtlinien und Gebührenordnungen in Kraft. Als deren Ziel wurde definiert, die Parkinfrastruktur zu modernisieren und sicherzustellen, dass Besuchereinnahmen den Parks direkt zugutekommen. Dazu gehört ein Zuschlag von 100 US-Dollar für nicht in den USA ansässige Besucher ab 16 Jahren in elf der stark besuchten Nationalparks: Acadia National Park (Maine), Bryce Canyon National Park (Utah), Everglades National Park (Florida), Glacier National Park (Montana), Grand Canyon National Park (Arizona), Grand Teton National Park (Wyoming), Rocky Mountain National Park (Colorado), Sequoia & Kings Canyon National Parks (Kalifornien), Yellowstone National Park (Wyoming, Montana, Idaho), Yosemite National Park (Kalifornien) sowie Zion National Park (Utah).
Reisende, die den Besuch von drei oder mehr Parks planen, könnten mit dem neuen „America The Beautiful“ Non-Resident Annual Pass zum Preis von 250 US-Dollar kostengünstiger fahren. Der Pass deckt sowohl die Eintrittsgebühren als auch den Zuschlag für Nichtansässige in den genannten Parks ab und ist ab dem Kauf zwölf Monate lang gültig (für Passinhaber und deren Fahrzeug oder zwei Motorräder oder Passinhaber plus max. drei Erwachsene, die pro Person statt als ein Fahrzeug gewertet werden.) Internationalen Gästen wird empfohlen, Reisen in der Nebensaison in Betracht zu ziehen. Zudem sollten vor Reiseantritt die Website des National Park Service sowie die jeweiligen Websites der State Parks auf mögliche Schließungen, saisonale Aktualisierungen und andere wichtige Hinweise geprüft werden.
Ob an Land oder unter Wasser: Amerikas Parks bieten unvergessliche Erlebnisse, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Tipps zu den Park-Ikonen und ihre günstigeren, aber nicht minder sehenswerten Alternativen finden sich in der Pressemitteilung anbei; inklusive Angabe von Schwierigkeitsgraden.
Unter anderem mit:
- Katahdin Woods and Waters National Monument – nahe Millinocket, Maine. Der Park besticht durch den Blick auf Maines höchsten Gipfel, Mount Katahdin, dem 42,2 Kilometer langen International Appalachian Trail sowie dem messbar dunkelsten Nachthimmel im gesamten Nordosten.
- Grand Staircase–Escalante National Monument – Arizona, Utah (kostenfreier Eintritt). Hier beeindrucken geschichtete Sandsteinfelsen, Slot Canyons (tiefe Schluchten mit steilen Felsenwänden) sowie uralte Bauwerke wie die imposante Navajo Bridge. Outdoor-Liebhaber können in Lees Creek ein Boot zu Wasser zu lassen und den Colorado River erkunden.
- Big Cypress National Preserve – Ochopee, Florida (freier Eintritt; rund um die Uhr geöffnet). Das riesige Sumpfgebiet trägt zur ökologischen Gesundheit der benachbarten Everglades bei. Entdecker können auf Holzstegen wandern, mit Kajaks oder Kanus auf Flüssen paddeln oder
- Lewis & Clark National Historic Trail – sechzehn Bundesstaaten, darunter Oregon und Washington (kostenfreier Eintritt). Der knapp 6000 Kilometer lange Wanderweg führt durch 16 Bundesstaaten und zeichnet die Expedition von Meriwether Lewis und William Clark in den Jahren 1804–1806 quer durch den Norden der Vereinigten Staaten nach. Auf geführten Kajak- und Kanutouren gewinnt man Einblicke in die Zeit jener Entdeckungsreise, in indigene Kulturen und in die frühe Geschichte der USA.
Weitere Informationen zur Planung des nächsten USA-Abenteuers finden sich unter AmericaTheBeautiful.com.
Beitragsbild: Bryce Canyon. Foto: Brand USA







